Fussball - Bundesliga, Champions League, Buchmacher & Quoten

 

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Fussball, diesen Sport zu erklären erscheint müßig. Zu verwoben ist er mit Mentalität und Geschichte der Europäer und auch der Deutschen. Dennoch liegt dahinter weitaus mehr als nur eine Historie, ein Zeitvertreib oder ein gewachsener Breitensport. Fussball eint und entzweit Menschen, Fussball ist ein Massenphänomen und wann immer große Momente anstehen und Vereine oder Nationen im Mittelpunkt stehen, beginnt eine Bewegung, die sogar Nicht-Fans ansteckt. Und dann ist da die Sportwette, mit mindestens so viel Historie.
 

Wetten auf Fussball in Deutschland

Sportwetten erwirtschaften jährlich einen weltweiten Umsatz von über 700 Milliarden Euro, allein 4 Milliarden davon entfallen auf Deutschland. Anders als in England wo sich bis heute alles um Pferde dreht, steht dabei die Fussballwette im Mittelpunkt. Nach dem Weltkrieg noch als Fussballtoto in Bayern und bald auch bundesweit und staatlich geregelt, machte das Internet die Fussballwette schließlich zu einem ähnlichen Phänomen wie der Sport selbst. Nachdem der Staat mit Oddset Vorreiter war, privatisierte sich auch dieses Geschäft - die Buchmacher gingen ebenfalls online und reihten sich auf, wie weiland auf den Kisten vor den Toren der Sportarenen. Heute ist das Wetten auf den Fussball salonfähig und durch Smartphones auch eine hochdynamische Angelegenheit und das nicht nur vor, sondern auch während des Spiels.
 

Welche Arten von Sportwetten gibt es beim Fussball?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei Arten der Sportwette: 

  • Die Einzelwette, bei der man auf den Ausgang eines Fussball-Spiels tippt: Heimsieg (1), Unentschieden(0), Niederlage der Heimmannschaft bzw. Auswärtssieg (2). Jeder Ausgang erhält eine Quote, die mit dem Wetteinsatz multipliziert und im Falle eines richtigen Tipps ausbezahlt wird. Hat ein Auswärtssieg des SC Freiburg bei Bayern München also z.B eine Quote von 4.5, dann erhält der glückliche Tipper in diesem Fall auf seinen Einsatz von 1€ 4.50€ und viele neue Freunde in der Bayern-Fankurve.
  • Die Kombinationswette, bei der verschiedene Spiele getippt werden, ist ein beliebter Tipp. Hier müssen alle Spielausgänge richtig vorhergesagt werden, die Quoten für jedes einzelne Spiel werden zusammengerechnet. Es sind diese Kombinationen, die für die großen Wettgewinne sorgen - vor allem dann, wenn eines der Spiele in der Kombi-Wette auf einen relativ unwahrscheinlichen Spielausgang getippt wurde und die Quote besonders hoch war.
  • Eine Systemwette ist im Grunde eine Reihe einander ähnelnder Kombinationswetten. In dieser Form müssen nicht alle Spiele richtig getippt werden, sondern je nach der Formel beispielsweise bei 3 aus 5 mindestens drei Spielausgänge. Aus den Spielen einer Systemwette werden unterschiedliche Kombinationswetten gebildet, also mehrere Kombinationswetten. So werden bei einer Systemwette 3 aus 5 alle möglichen Dreierkombinationen gebildet. Jede Kombination dieser resultierenden Kombinationswetten wird als Wettreihe bezeichnet. Der Wetteinsatz wird pro Wettreihe gesetzt. Bei 10 Wettreihen zu je 1€ wäre der gesamte Wetteinsatz demnach 10€. 

 
Im Zuge der Dynamisierung der Sportwetten durch das Internet sind zwei weitere Wettformen entstanden:

  • Spezialwetten setzen auf bestimmte Ereignisse, in diesem Fall im Fußball, wie z.B. wer führt zur Halbzeit, wieviel gelbe Karten gibt es, fliegt Spieler XY vom Platz. Je nach Wahrscheinlichkeit gibt es auch hier dementsprechende Quoten.
  • Die Live-Wette vereint all diese Formen und findet, wie der Name besagt, während des Spiels statt. In Zeiten der Smartphones erfreut sich vor allem diese Wette größer Beliebtheit, denn ein spannendes Spiel wird sicherlich noch einen Tick schärfer, wenn man inspiriert durch die Ereignisse auf dem Platz zum Wahrsager wird und diese Prophezeiungen mitunter eintreffen und den Abend lukrativ werden lassen. 
     

Wie und worauf kann ich bei Fussball wetten?

Wie bereits erwähnt kann man grundsätzlich auf alles Wetten. Sicherlich ist der Klassiker im Fussball die Zweiweg- (Sieg oder Niederlage) oder Dreiweg-Wette (Unentschieden als dritte Möglichkeit). Dazu kommen inzwischen Ereignisse während des Spiels, selbst auf die Anzahl von Ecken, Freistößen, Verwarnungen etc. kann in den Spezialwetten gesetzt werden.

Wo kann ich auf Fussball wetten?

Das geschieht beim Buchmacher. Anders als in den Anfängen, als dieser Beruf noch absolut verpönt bzw. oft Sache halbseidener Existenzen war, ist heute trotz redlicher Anstrengungen von Seiten der Politik Ruhe und eine gewisse Ordnung eingekehrt. Sicher findet man in dieser Sparte der Wirtschaft immer noch Formen des Betrugs - die überwältigende Mehrheit der Anbieter jedoch, die Online Buchmacher, beziehungsweise wie wir sie nennen, Sportwetten-Anbieter führen ein komplett ehrliches, streng reguliertes, geprüftes und staatlich überwachtes Geschäft. Nur wer eine staatliche Lizenz in Deutschland oder einem EU-Staat wie z.B. Malta besitzt, darf Online Wetten anbieten.
 

Die Quoten bei Fussballwetten

Die Quote ist einfach ausgedrückt der Gewinnfaktor. Eine Quote von 1.50 bedeutet schlicht und ergreifend, dass man für 1€ Einsatz für einen richtigen Tipp 1.50€ zurück erhält. Das bedeutet also 50% Gewinn. In anderen Ländern wird dieser Faktor unterschiedlich dargestellt (als Bruch in England, Gesamtgewinn in den USA oder Reingewinnfaktor in Hongkong). 

An dieser Stelle sei auch noch kurz auf den sogenannten Quotenschlüssel verwiesen. Das ist die Geldsumme, die aus allen Wetteinsätzen summiert wieder an die Wettenden ausbezahlt wird. Ein Buchmacher bietet also so viele unterschiedliche Fussball-Wetten an, dass er zwar Gewinner ausbezahlt, aber mit einer Grundmenge an verlorenen Wetten quasi seinen Gewinn erwirtschaftet. In der Regel variiert dieser Schlüssel in den 90er Prozentbereichen.

Wie funktioniert eine Fußball Wettquote?

Die Dezimalquoten sind selbsterklärend: Eine Quote wird mit dem Wetteinsatz multipliziert und ergibt so den Auszahlungsbetrag. Der Gewinn ist die Prozentzahl der Stelle nach dem Komma: Bei einer Quote von 1.5 also 50%, bei einem Wetteinsatz von 1€ wie oben erwähnt demzufolge 50 Cent. Manche Sportwetten-Anbieter ziehen hier noch die Wettsteuer von 5% ab.

Jeder Buchmacher legt seine eigenen Quoten fest, basierend auf Statistik, aktuellen Daten, aber auch unter Einbezug dessen, was die Konkurrenz anbietet. Große Wettanbieter wie Paddy Power können sich oft gute (für den Wettenden vorteilhafte) Quoten erlauben, weil sie ihren Gewinn aus der riesigen Menge abgeschlossener Wetten erwirtschaften. Gute Buchmacher setzen auf Information und Erfahrung und errechnen Quoten nach den Gegebenheiten des Spiels selbst. Daher sind Quoten eine hochdynamische Angelegenheit, vor allem in den Stunden vor einem Fussball-Spiel.

Quoten unterliegen keiner exakten Gesetzmäßigkeit oder wenn dann am ehesten in mancher Hinsicht der mathematischen, inhaltlich ist das eine reine Sache der Erfahrung und des Sportwissens.
 

Fussball Live

Keine Frage, nichts schlägt die Erfahrung eines Stadionbesuchs. Die schiere Energie, die vom Publikum ausgeht, fährt jedem sofort unter die Haut. Man fiebert nicht nur mit, man läßt Energie raus, indem man mit dem Geschehen mitgeht. Auch wenn das einige gerne fehl- bzw. überinterpretieren, Fußball ist Emotion pur. Das mag zwar auch zuhause ganz gut am TV funktionieren, aber zumindest die Übertragung in der Kneipe oder einem Public-Viewing ist eigentlich das beste Zwischending. Und dann ist da noch das Internet.

Fußball live Stream

LiveStreams werden von unterschiedlichen Quellen angeboten, darunter auch der einen oder andere Buchmacher. MrBet stellt die besten Streams und Buchmacher vor, bei denen man sich quasi alles in einem abholen kann.

 

Fussball in Deutschland

Man mag es kaum glauben, aber Fussball wurde im deutschsprachigen Raum tatsächlich zuerst in der Schweiz gespielt. In der Genfersee-Region wurde dieser Sport von englischen Studenten eingeführt. In Deutschland landete der runde Ball ebenfalls durch Engländer sowohl im Rheinland als auch in Dresden, hier allerdings mehrheitlich als Rugby-Variation. Das erste reguläre Fussball-Spiel wurde tatsächlich 1875 in Lüneburg ausgetragen. Schlag auf Schlag ging es dennoch nicht, der Fussball brauchte lange, um sich gegen die Form der Leibesertüchtigung im Kaiserreich durchzusetzen.
Heute ist Fussball absoluter Breitensport, organisiert durch den 1900 gegründeten Deutschen Fussball Bund, dem Dachverband von 26 deutschen Fussballverbänden, denen mehr als 25.000 Fussballvereine angehören. DFB-Mitglieder sind Ligaverband, fünf Regional- und 21 Landesverbände. Der DFB ist mit rund 7 Millionen Mitgliedern aller angeschlossenen Vereine der größte nationale Sport-Fachverband der Welt.
 

Fußball Bundesliga

Die höchste deutsche Spielklasse ist die 1. Fussball Bundesliga, bestehend aus 18 Vereinen. Gegründet 1962, wurde der Sieger einer Saison erstmals nicht mehr durch Endrunde, sondern am letzten Spieltag als Tabellenführer ermittelt. Zu Aufbau, Geschichte und den Fakten der Liga haben wir einen eigenen Artikel verfasst. Hier sei nur soviel gesagt: Die Fussball Bundesliga ist der mit Abstand größte Markt für Sportwetten, das Herzstück jedes Online Sportwetten-Anbieters.
 

Fußball DFB Pokal

Der DFB-Pokal ist der Fussball-Pokalwettbewerb für deutsche Vereinsmannschaften, wird seit 1935 jährlich ausgetragen und ist nach der deutschen Meisterschaft der wichtigste Titel im nationalen VereinsFussball. Anders als im Englischen FA-Cup wird dieser Wettbewerb im K.O. System ausgetragen. Teilnahmeberechtigt sind 36 Vereine der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie die besten vier Mannschaften aus der 3. Liga und 24 Mannschaften über Verbandspokalwettbewerbe. Die Parteien, das ist das Schöne an diesem Wettbewerb, werden vor jeder Runde ausgelost. Das System und die Auslosung sind quasi die beiden Hauptgründe, warum es zu Spielen kommt, in denen der Pokal seine berüchtigten eigenen Gesetze entwickelt. In Norddeutschland nennt man das Favoritensterben, in Bayern Vestenbergsgreuth.
 

Internationale Ligen und Fussballwettbewerbe

Mit dem Internet und dem Streaming hat auch der nationale Fussball anderer Länder Einzug in deutsche Wohnzimmer gehalten. Vor allem die Top-Clubs mit ihren zahlreichen ausländischen Top-Spielern, darunter auch einigen deutschen Gastarbeitern sind heutzutage sehr gefragt für den TV-Sport-Spaß. daheim, im Netz und in den Sportkneipen.

ELf Ligen müsst Ihr sein - die Top 11 Fussball Ligen weltweit

Die Top-Ligen

  1. Premier League England
  2. Bundesliga 
  3. Serie A Italien
  4. Bundesliga
  5. Primera Division Spanien
  6. Ligue 1 Frankreich
  7. Serie A Brasilien
  8. Primera Division Argentinien
  9. Visha Liga Ukraine
  10. Superliga Portugal
  11. J.League Japan
     

Champions League

Man nennt es die Königsklasse, wenngleich sie das nicht wirklich ist, zumindest nicht am Anfang des Wettbewerbs. Ursprünglich war dies der europäische Pokal der Landesmeister im nationalen Fussball, in dem tatsächlich nur die Gewinner der europäischen ersten Ligen gegeneinander spielten. Mit der Zunahme der TV-Sender und der Erschließung gigantischer Werbemärkte jedoch wurde dieser Wettbewerb aufgeblasen, bis man zum heutigen Zustand gelangte, in dem die stärksten Ligen bis zu vier Vereine in diesen Wettbewerb schicken. Auch wenn gen Ende des Wettbewerbs zumeist die üblichen Verdächtigen aus Spanien, Italien oder England im Finale stehen, gleicht dieser Wettbewerb doch mehr dem alten UEFA-Pokal, heute Europaliga genannt. Für Kenner ist Letzterer vor allem hinsichtlich der Sportwette der weitaus spannendere Wettbewerb.
 

Europa League

Es war einmal die Zeit, als es kein Fleisch gab, das weniger kostete als eine Flasche Bier, als der Kuchen noch nach echtem Teig schmeckte und als der Deutsche Meister gegen Real Madrid spielte und Platz zwei bis fünf in der Tabelle die Teilnahme am UEFA Pokal bedeutete. Sogar einen Fussball Europapokal der Pokalsieger gab es (den im übrigen fünf deutsche Teams gewinnen konnten). Interessanterweise waren es denn auch die UEFA Pokalspiele, die ab Achtelfinale weitaus spannender waren, als der Landesmeister-Wettbewerb. Aber auch der gute alte UEFA Cup war vor der Ausdehnungssucht des europäischen Fussballverbands nicht sicher.

Jetzt nehmen neben den Nicht-Champions-League-Teilnehmern die nächsten drei Tabellennachbarn, die Sieger im Ligapokal und im englischen Fall auch die Sieger des anderen Ligapokals, drei Fairplay-Gewinner sowie 10 unterlegene Mannschaften aus den Play-offs der Champions League teil. Das Ganze beginnt mit einer aus drei Runden bestehenden Qualifikationsphase, es folgt eine Play-off-Runde bevor der Hauptwettbewerb beginnt, der aus einer Gruppenphase und fünf anschließenden K.-O.-Runden besteht. Soweit, so verwirrend. Dennoch, beziehungsweise unter anderem aus ebendiesem Grund ist die Europa League wie gesagt der für Kenner spannendere Wettbewerb. Im Grunde ein ähnliche Sichtweise wie die, den echten Fussball nicht zu Unrecht in der zweiten Fussball Bundesliga vermuten.
 

Turniere 

Wie auch der Pokal ist jedes größere Turnier ein Geschenk für jeden Fussballer und Fussballfan. Nichts ist so schön wie die Spannung eines Wettbewerbs, der in einer kürzeren Zeitspanne stattfindet und von daher wie ein guter Film stetig an Spannung zunimmt. Das gilt besonders für die großen Nationen-Turniere. 
 

Europameisterschaft 2020

Eigentlich war die Fußball Europameisterschaft nicht nur eine kleine WM, sie war auch anders als zum Beispiel die Copa America das am stärksten besetzte Fussball Turnier der Welt. Nationalmannschaften und Dominanzen wurden hier geformt, unvergessen ist der Aufstieg Deutschlands zu einer der stärksten Fussballnationen mit dem denkwürdigen Sieg der deutschen Nationalelf 1972, als um Beckenbauer und Netzer ein gänzlich neuer, kreativer Fussball gespielt wurde. Die Turniere blieben auch in der Endrunde eher klein, erst in den letzten Jahren wurde die Teilnehmerzahl deutlich erhöht, einerseits wegen der höheren Leistungsdichte im Fussball, aber natürlich in erster Linie, weil ein langer Wettbewerb mehr TV-Übertragungen und damit mehr Werbeeinnahmen bedeutet.

Im nächsten Jahr kommt es dann zu dem, was Michel Platini in seiner unnachahmlichen Art eine Sparmassnahme nannte: Ein paneuropäisches Turnier, ausgetragen in vielen verschiedenen Ländern und dort in den größten Stadien. Offiziell also ein Fussball Wettbewerb, den nicht mehr ein Landesverband ausrichten muss und den Steuerzahler mit der Finanzierung dieses infrastrukturellen Irrsinns belastet, sondern den jetzt Städte mit ihnen zugewiesenen Einzelspielen ausrichten. Die belastet zwar jetzt den kommunalen Steuerzahler, aber so eng sieht man es bei der UEFA dann doch nicht.  Wir werden sehen, welche Form der Wettbewerb dann erhält, zu erwarten ist im Grunde eine Art Mini-Champions-League mit Nationalmannschaften. Ob das noch Turnierfeeling erzeugt, bleibt abzuwarten.
 

Weltmeisterschaft 2022

Die absolute Königsdisziplin des Fussballs. Kein deutscher Zuschauer vergisst den Satz „Der kommt an!“, das Aufspringen und der frenetische Jubel, als Mario Götze am 13. Juli 2014 im Maracana Stadion das wohl mit Abstand schönste Final-Tor der Fussballgeschichte erzielte. Vergessen haben wir dagegen den Auftritt vier Jahre später in einem in jeder Hinsicht höchst eigenartigen Turnier in Russland. Um das zu toppen, hat uns die FIFA und ihr ebenso illustrer Chef ein WM Turnier in Katar beschert.

Abgesehen von der nicht existenten Fussball-Historie dieses Landes steht das Turnier in erster Linie aufgrund der Arbeitsbedingungen vor Ort und der Austragung an sich in der Kritik. Wegen der Hitze in diesem Teil der Erde wird das Turnier erstmals am Jahresende mit dem Eröffnungsspiel am 21. November 2022 und dem Endspiel am 18. Dezember 2022 (dem vierten Advent) ausgetragen. Von Grillfesten und Fanmeilen im Schnee mal abgesehen spricht das Finaldatum bereits für sich. 

Andererseits spricht vieles auch dafür, dass all diese Veränderungen irgendwann zu einer Art Stillstand führen, an dem sich viele fragen werden, was aus einem Wettbewerb geworden ist, den niemand mehr versteht. Und spätestens, wenn die Sache an Attraktivität und in der Folge an Werbewert verliert, wird man umdenken. Und vielleicht zu einer Art Renaissance aufrufen, die zurück zu einer Spielform führen könnte, die sich lange bewährt hat. Und, wie es der Kabarettist Jochen Malmsheimer ausgedrückt hat, die "so gut war, dass man einfach besser die Finger davon gelassen hätte“. Denn, so Malmsheimer ebenfalls: „Früher war alles besser“. Ironie aus.
 

Die Geschichte des Fussballs

Jeder kennt den Ausdruck „Mutterland des Fussballs", mit dem sich England so gerne schmückt. Das ist natürlich Unsinn. Wie auch der Tee ist Fussball eine chinesische Erfindung. Bereits im zweiten Jahrtausend vor Christus gab es in China ein Spiel mit dem Namen Cuju (Ts’u-chü). Cu bedeutet mit dem Fuß stoßen, ju Ball. Über Regeln ist nichts bekannt, aber da das Spiel im Ursprung Teil der militärischen Ausbildung war, kann man sich Ablauf und Technik der Zweikämpfe bildlich vorstellen. 

In Europa kannten bereits die Griechen der Antike und die Römer Ballspiele als Teil der militärischen Körperertüchtigung, auch in der Türkei spielten im elften Jahrhundert die Turkvölker den Tepuk (Fusstritt). England trat erst im Frühmittelalter zu einem Spiel an, das zwischen kilometerweit auseinander liegenden Ortschaften und mit den Stadttoren als Ziel gespielt wurde. Erst die Entdeckung Amerikas brachte die Ballsportarten der Mittelamerikaner nach Europa und erst dann, pikanterweise nicht in England sondern in Italien, wurde der Calcio (!) Storico in Florenz auf einem Platz ausgetragen. Auch die Feldgröße, in diesem Fall der Kirchplatz sowie eine erste Form des Fussball Regelwerks, das unter anderem Diener für die Spieldauer vom Gehorsam entband, wurden hier festgelegt.

Richtig englisch wurde es erst im 19. Jahrhundert, als Studenten der Universität Cambridge 1848 ein Regelwerk verfassten. Im Jahr 1857 gründeten Cricket-Spieler mit dem FC Sheffield den ersten Fussballclub, 1863 wurde mit der FA der erste Fussballverband der Welt gegründet und schon drei Jahre später wurde die Abseitsregel festgelegt. Das erste Länderspiel fand schließlich 1872 zwischen England und Schottland statt, Endergebnis (zumindest nach Toren) 0:0. Das letzte entscheidende Datum war schließlich 1878, als das erste Spiel unter elektrischer Beleuchtung ausgetragen wurde. Der Rest ist Geschichte.
 

Fussball heute

Betrachtet man heute eine HD Fussball Übertragung mit über 20 verschiedenen Kameraperspektiven und einem Ton in 5.1 Stereo ist kaum zu glauben, dass man vom gleichen Sport redet, der zu allen Zeiten und auf allen Untergründen gespielt wurde. Und wie bereits beschrieben ist es ebenso verwunderlich, welche Wirtschaftsmacht und wie politisch dieser Sport geworden ist. Vereine sind inzwischen Großkonzerne oder werden von Oligarchen als solche betrieben, Ablösesummen bewegen sich in Höhe des Jahresbudgets einer Kleinstadt und manche Meisterschaften beeinflussen das Wohl ganzer Regionen. Auch deshalb ist Fußball ein Politikum, Nicht nur, weil Fussball die Massen unterhält, sondern weil er sie bewegt und berührt. Das ist sowohl Fluch als auch Segen der Kommerzialisierung. Trotzdem, bei allem Ungemach, ist und bleibt dieser Sport so klischeehaft der Ausdruck erscheint, die schönste Nebensache der Welt. Kaum ein Sportler kann sich dem Bann des Spiels entziehen, wenn es wirklich um etwas geht und eine Partie auf dem Rasen so richtig losgeht.
 

Fußball Frauen

Da ist zuallererst zu erwähnen, dass französische Frauen bereits im 12. Jahrhundert an einem Vorläufer des heutigen Fussballs, La Sioule, teilnahmen. Im England des 19. Jahrhunderts spielten erstaunlicherweise auch Mädchen an englischen Schulen Fussball. Das erste Frauen-Fussballteam Englands wurde 1894 von Nettie Honeyball gegründet. Zwischen den Weltkriegen erfuhr der Damen Fussball aufgrund nachvollziehbaren Männermangels einen weiteren Aufschwung, der Höhenflug in den 1920ern wurde jedoch rüde unterbrochen, als man in England den Damen das Spielen aus Gründen der Schicklichkeit untersagte. In Deutschland kam man 1955 auf die Idee, es den Engländern gleichzutun. Dieser Monumental-Schwachsinn endete erst 1970. 

Dennoch dauerte die Gründung der ersten Frauen-Bundesliga bis 1989. Im gleichen Jahr glückte der deutschen Fussball Nationalmannschaft erstmals die Qualifikation für die Europameisterschaft, die sie sensationell mit einem 4:1 Final-Sieg über Norwegen gewann. Die 90er gerieten zu einer einzigen Erfolgsserie: Bis auf 1993 und 2017 gewann Deutschland alle Titel des Europameisters und sammelte damit acht Titel. Fussball Weltmeister wurden die Damen 2003 in den USA gegen Schweden und verteidigten den Titel 2007 in China gegen Brasilien. Gegen dieses Team schrieb das Team weiter Geschichte, indem beim Freundschaftsspiel zwischen den beiden 2009 mit 44.825 Zuschauern der Zuschauer-Europarekord für ein Frauen Fussballspiel aufgestellt wurde.
 

Fussball Regeln

Wie bereits beschrieben, verdanken wir das Regelwerk und mithin die Weiterentwicklung des Fussballs weg vom Häuserkampf und hin zu einem sportlichen Wettbewerb tatsächlich den Bemühungen englischer Studenten. Die Erklärung dieser Regeln erscheint müßig, wir versuchen es dennoch und das möglichst kurz und knapp:
Auf einem rechteckigen freien Feld spielen zwei Teams mit 11 Spielern gegeneinander. Insgesamt dürfen bei Wettbewerbsspielen maximal drei Ersatzspieler eingewechselt werden, um erschöpfte oder verletzte Spieler auszutauschen oder taktische Änderungen vorzunehmen. Ziel des Spiels ist es, den Ball ins gegnerische Tor zu schießen. Es gewinnt, wer die meisten Tore erzielt hat. Ein Spiel kann jedoch auch mit Gleichstand, dem Unentschieden enden. Ein Spieler des Teams, der Torwart, darf den Ball mit den Händen berühren, allen anderen ist der Einsatz gegen den Ball mit Händen oder Armen untersagt, auch wenn man das einigen Spielern vielleicht nochmal erklären sollte. ,Ein Spiel, das wusste der unvergleichliche Sepp Herberger besser als alle anderen, dauert 90 Minuten. Unterteilt werden diese in zwei Halbzeiten zu je 45 Minuten. 

Regeltechnisch gäbe es viel zu sagen, daher nur das Nötigste: Ein Foul spielt, wer den gegnerischen Spieler körperlich angeht oder behindert, ohne den Ball spielen zu wollen bzw. unter Inkaufnahme, Ball und Gegner gleichzeitig wegzutreten. Kleinere Fouls oder andere Vergehen (z.B. Handspiel) werden mit gelben Karten geahndet, wiederholte Regelverstöße oder besagte rüde Fouls dagegen werden strenger geahndet: Durch rote oder gelb-rote Karten kann sich die Zahl der Spieler daher verringern. Den Rekord hält diesbezüglich, wie nicht anders zu erwarten, Argentinien. Dort endete das Spiel der 5. Liga  zwischen Claypole und Victoriano Arenas mit 36 Platzverweisen, nachdem durch Fouls, Rudelbildung und diverser Jagdszenen Spieler, Ersatzspieler und Betreuer vom Platz geflogen waren. 

Die komplizierteste Regel im Fußball ist die Abseitsregel. Danach werden bestimmte Spielfeld-Positionen angreifender Spieler gegenüber den Verteidigern (wenn sie im Moment der Ballabgabe näher am Torwart sind, als ein Verteidiger) der gegnerischen Mannschaft als regelwidrig erklärt und der Angriff auf das gegnerische Tor unterbunden. Speziell diese Regel und ihre Auslegung, besonders, seitdem ein Spieler auf gleicher Höhe mit dem Verteidiger nicht im Abseits steht, sorgt neben Fouls für den größten Unmut bei den Zuschauern. 
Interessanterweise kann selbst die heutige Technik mit unzähligen Kameraperspektiven sowie dem Einsatz des VAR, dem Videoschiedsrichter, noch immer nicht fehlerfrei bestimmen, ob ein Spieler im Abseits stand oder nicht. Was dagegen gut funktioniert, ist die Torkamera, die wie das Eagle-Eye im Tennis fehlerfrei visualisieren kann, ob ein Ball den Regeln entsprechend im vollem Umfang die Linie überschritten hat und das Tor gilt.

Genau das ist Gegenstand jeder Sportwette - der Torjubel.
Und, das diktierte der Herberger Sepp ebenso in die Mikrofone: 

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
 

 

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